Pilotphase — wir starten mit ausgewählten Standorten

Der Bildschirm vor Ort soll kein Geld kosten.Er soll welches verdienen.

Auvionis bringt Bildschirm, Ton und Vermarktung in ein einziges System. Screens und Instore Radio laufen zusammen aus einer Oberfläche — und dieselbe Fläche öffnet sich später für Marken, die dafür bezahlen, dort stattzufinden.

Kostenloses Erstgespräch, keine Vertragsbindung. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.

3 in 1 Signage, Audio, Retail Media
1 Player Pro Standort, zentral gesteuert
EU Betrieb und Datenhaltung
Ein wandmontierter Bildschirm in einem abgedunkelten Ladeninnenraum zeigt eine farbige Fläche in Cyan und Violett; darunter beleuchtet er ein Regalbrett aus Holz.
ONLINE

Warum wir das bauen

Vor Ort passiert die Entscheidung. Die Fläche dafür ist meistens ein Zettel.

Rund um Theke, Regal oder Empfang wird viel Geld bewegt. Aber die Kommunikation direkt davor ist oft handgeschrieben, veraltet oder schlicht nicht da. Wer sie digitalisieren will, stößt heute auf drei Probleme.

Aufwand statt Wirkung

Ein Bildschirm ist schnell aufgehängt. Ihn dauerhaft mit aktuellen, passenden Inhalten zu füllen, ist die eigentliche Arbeit — und genau daran scheitern die meisten Installationen nach wenigen Wochen.

Der Screen bleibt eine Kostenstelle

Hardware, Lizenz, Strom, Pflege — die Rechnung läuft monatlich, der Nutzen bleibt ein Gefühl. Dass dieselbe Fläche auch Einnahmen erzeugen könnte, ist im klassischen Signage-Modell gar nicht vorgesehen.

Drei Systeme, drei Rechnungen

Bildschirme beim einen Anbieter, Beschallung beim zweiten, Werbevermarktung beim dritten. Jedes System hat eigene Zugänge, eigene Logik und eigene Ansprechpartner — und keines weiß, was das andere gerade ausspielt.

Das Produkt

Ein System, drei Bausteine

Auvionis ist eine Plattform, kein Gerät. Darüber laufen Bild und Ton am jeweiligen Standort — jeder Baustein lässt sich einzeln dazuschalten, ganz nach Bedarf.

Blick in einen abgedunkelten Ladenraum: an einer Regalwand leuchtet ein großer hochformatiger Bildschirm, dessen Licht auf den Boden fällt.

Digital Signage

Bewegtbild, Bilder und Informationen auf jedem Bildschirm am Standort. Playlists einmal anlegen, Zeitfenster und Filialen festlegen, fertig. Die Wiedergabe läuft auch dann weiter, wenn das WLAN am Standort ausfällt.

  • Playlists mit Zeit- und Wochentagssteuerung
  • Hoch- und Querformat, mehrere Screens je Standort
  • Offline-Wiedergabe aus dem lokalen Zwischenspeicher
Aufnahme zur Decke eines dunklen Ladens: ein runder Deckenlautsprecher, umgeben von konzentrischen Lichtringen in Cyan und Violett.

Instore Radio

Musik und gesprochene Einblendungen im selben Takt wie das Bild. Eine Aktion läuft nicht mehr getrennt auf Screen und Lautsprecher, sondern als ein Auftritt — zur selben Zeit, am selben Standort.

  • Musikprogramm mit eingeplanten Sprechertexten
  • Bild und Ton laufen auf derselben Zeitachse
  • Musikrechte transparent geregelt, nicht versteckt
Nahaufnahme einer Regalkante im Laden: ein kleiner Bildschirm an der Regalschiene leuchtet neben Produktverpackungen, der Hintergrund verschwimmt.

Retail Media

Ab einer gewissen Zahl an Standorten wird die eigene Fläche für Marken interessant. Auvionis macht sie buchbar: definierte Werbeplätze, saubere Ausspielung, nachvollziehbare Auswertung — und ein Erlösanteil, der im eigenen Haus bleibt.

  • Getrennte Plätze für eigene und gebuchte Inhalte
  • Ausspielungsnachweis je Kampagne und Standort
  • Volle Kontrolle darüber, wer am eigenen Standort wirbt

Ehrlich gesagt: Retail Media ist der Baustein, der sich erst ab einer gewissen Netzgröße rechnet — für beide Seiten. Wir bauen ihn von Anfang an mit, verkaufen ihn aber nicht als etwas, das am ersten Tag Geld bringt. Was am ersten Tag funktioniert, sind Bild und Ton.

Branchen

Überall dort, wo Menschen vor Ort sind

Entstanden ist Auvionis im Einzelhandel. Das Prinzip — ein Bildschirm, der informiert und sich selbst finanziert — trägt aber überall, wo Publikum kommt und geht.

Einzelhandel

Von der einzelnen Filiale bis zur Kette: Bildschirm, Ton und Werbeplätze für Handelsflächen jeder Größe. Der Ursprung von Auvionis — und weiterhin im Zentrum.

Gastronomie

Speisekarten, Tagesangebote und Ambiente-Musik aus einer Oberfläche. Änderungen sind in Minuten sichtbar — nicht erst mit der nächsten Kartendruck-Bestellung.

Fitnessstudios

Kursplan, Motivation und Trainingsmusik auf denselben Bildschirmen, die bei Bedarf auch Mitgliedschaften und Zusatzangebote bewerben.

Öffentliche Einrichtungen

Von der Infotafel im Rathaus oder Bürgerbüro bis zur großen Stadtinformations-Anzeige im öffentlichen Raum, die sich über lokale Werbung selbst trägt.

Weitere Branchen

Friseursalons, Arztpraxen, Autohäuser — überall dort, wo Menschen warten, kaufen oder sich informieren, funktioniert dasselbe Prinzip.

So funktioniert es

Vier Schritte bis zum ersten Bild

Kein Serverraum, kein IT-Projekt, keine Schulungswoche. Wenn am Standort Strom, ein Bildschirm und irgendeine Form von Internet vorhanden sind, sind die Voraussetzungen erfüllt.

  1. Player anschließen

    Ein kompaktes Gerät hinter dem Bildschirm, verbunden über HDMI und Netzwerk oder WLAN. Es startet von allein und braucht keine Bedienung vor Ort.

  2. Inhalte anlegen

    Bilder, Videos und Audiotexte hochladen oder aus Vorlagen bauen. Wer nichts hat, bekommt von uns eine Startvorlage — der häufigste Grund für tote Screens ist ein leerer Ordner.

  3. Zeit und Ort festlegen

    Was läuft morgens, was am Samstagnachmittag, was nur in Filiale drei. Einmal eingestellt, läuft es weiter — auch wenn niemand mehr daran denkt.

  4. Auswerten und öffnen

    Sichtbar wird, was tatsächlich ausgespielt wurde. Und sobald der Zeitpunkt passt, lassen sich einzelne Plätze für Marken und Lieferanten freigeben.

Substanz

Was unter der Oberfläche zählt

Die Punkte, an denen Digital-Signage-Projekte in der Praxis scheitern — und wie wir sie angehen. Nichts davon sieht man auf einem Werbebild; alles davon merkt man im dritten Monat.

Eine kleine schwarze Platinenrechner-Einheit auf einer dunklen Metallfläche, angeschlossen über ein Flachbandkabel und ein Netzwerkkabel, mit einer cyanfarbenen Status-LED.
Ein Player je Bildschirm — bewusst Standardhardware, damit keine Bindung an uns entsteht.

Ausfall des Internets

Der Player hält die Inhalte lokal vor und spielt weiter, wenn die Verbindung wegbricht. Ein schwarzer Bildschirm vor Ort ist der teuerste Fehler, den es gibt.

Wartung aus der Ferne

Updates, Neustarts und Statusabfragen laufen zentral. Niemand muss für eine neue Playlist in die Filiale fahren.

Keine Hardware-Falle

Wir setzen auf marktübliche Standardkomponenten statt auf ein proprietäres Gerät, das nur wir liefern können. Die Komponenten bleiben austauschbar.

Betrieb in der EU

Plattform und Daten werden in der Europäischen Union betrieben. Auftragsverarbeitungsvertrag und Löschkonzept gehören für uns zum Angebot, nicht zum Kleingedruckten.

Musikrechte offen kalkuliert

Musik am Standort ist lizenzpflichtig (GEMA und GVL). Wir weisen diese Kosten getrennt aus, statt sie in einer Pauschale verschwinden zu lassen.

Messung ohne Kamera

Wir starten mit dem, was nachweisbar ist: was wurde wann und wo tatsächlich ausgespielt. Sensorik vor Ort ist ein eigenes Datenschutzthema und nichts, was man nebenbei einschaltet.

Für wen

Vier Perspektiven auf dieselbe Fläche

Betreiber und Standortverantwortliche

Wer vor Ort sichtbar kommunizieren will, ohne dass täglich jemand Zettel austauscht, bekommt mit Auvionis eine Oberfläche für alle Standorte — und mittelfristig einen Weg, die Fläche zu Geld zu machen, statt sie nur zu bezahlen.

Marken und Lieferanten

Wer dort stattfinden will, wo entschieden wird, bucht über Auvionis Bild- und Tonplätze an ausgewählten Standorten — mit klar definierter Ausspielung und nachvollziehbarem Nachweis, statt über Displaymaterial, dessen Verbleib niemand kennt.

Partner und Integratoren

Agenturen, Systemhäuser und Hardware-Partner, die eine Signage- und Audiolösung anbieten möchten, ohne selbst eine Plattform zu bauen. Wir suchen für die Pilotphase bewusst wenige, dafür eng eingebundene Partner.

Investoren und Förderpartner

Auvionis entsteht bei der BySide GmbH i. G. in Reken. Wer den Markt, das Team oder die Zahlen dahinter einordnen will, ist herzlich eingeladen, uns anzusprechen — wir teilen unseren Stand offen, inklusive dessen, was noch nicht steht.

Preise

Was es kostet, und woraus sich das zusammensetzt

Wir nennen an dieser Stelle noch keine Zahlen, weil wir das Preismodell gemeinsam mit den ersten Pilotkunden festlegen — und keine Zahl versprechen wollen, die sich in drei Monaten wieder ändert. Woraus sich der Preis zusammensetzt, sagen wir aber jetzt schon.

1 · Hardware

Einmalig oder zur Miete

Player je Bildschirm, auf Wunsch inklusive Montage. Kauf oder monatliche Miete — ganz nach Vorliebe: investieren oder die Kosten laufend halten.

2 · Lizenz

Monatlich je Standort

Plattform, Fernwartung, Support und Updates. Instore Radio als Zusatz, weil dort Musiklizenzkosten anfallen, die nicht jeder Kunde braucht.

3 · Inhalte

Optional

Wer die Inhalte selbst pflegt, zahlt für diesen Baustein nichts. Übernehmen wir Gestaltung, Sprecher oder laufende Betreuung, wird das separat vereinbart.

Pilotprogramm 2026

Begrenzte Zahl an Pilotplätzen

Für die erste Phase suchen wir eine überschaubare Zahl an Betreibern, die bereit sind, mit uns zu arbeiten statt nur zu kaufen. Dafür gibt es Sonderkonditionen, direkten Draht zu den Gründern und echten Einfluss darauf, was als Nächstes gebaut wird.

  • Feste Konditionen für die gesamte Pilotlaufzeit
  • Einrichtung und Einweisung persönlich durch uns
  • Keine automatische Verlängerung in einen teuren Tarif

Ausblick

Was danach kommt

Die Fläche vor Ort ist der Anfang. Mittelfristig soll über dieselbe Plattform auch darüber hinaus ausgespielt werden — Kino, adressierbares Fernsehen, Audio-Streaming und Radio. Das ist heute ein Plan, kein Produkt, und wir kennzeichnen das auch so.

Häufige Fragen

Was uns zuerst gefragt wird

Wie weit ist Auvionis wirklich?

Wir sind in der Pilotphase. Es gibt eine lauffähige erste Version und ein funktionierendes Mustergerät, aber noch kein Produkt von der Stange. Deshalb arbeiten wir gerade mit wenigen Betreibern eng zusammen, statt breit zu verkaufen. Wer ein fertiges Standardprodukt mit Hotline und Katalog sucht, findet in uns heute noch nicht den richtigen Partner — in ein paar Monaten vielleicht schon.

Funktioniert das auch außerhalb des Einzelhandels?

Ja. Entstanden ist Auvionis im Handel, das Prinzip trägt aber überall dort, wo ein Bildschirm plus Ton beides leisten soll: informieren und sich selbst finanzieren. Aktuell im Einsatz oder in Vorbereitung sind Gastronomie, Fitnessstudios, öffentliche Einrichtungen und einzelne Sonderfälle wie große Bildschirme für Kommunen. Entscheidend ist Publikumsverkehr vor Ort — nicht die Branche.

Brauche ich dafür eine IT-Abteilung?

Nein. Nötig sind Strom, ein Bildschirm und eine Internetverbindung. Den Rest richten wir ein. Die Bedienung ist bewusst so gebaut, dass sie jemand übernehmen kann, der auch die Social-Media-Seite des Standorts pflegt.

Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

Der Player spielt aus dem lokalen Zwischenspeicher weiter. Neue Inhalte kommen erst an, wenn die Verbindung zurück ist — aber der Bildschirm bleibt an. Genau dieser Fall ist der Grund, warum wir Inhalte grundsätzlich vorab auf das Gerät laden statt sie live zu streamen.

Muss ich für Musik am Standort extra zahlen?

Ja — allerdings unabhängig von uns. Musikwiedergabe in Geschäftsräumen ist in Deutschland gegenüber GEMA und GVL lizenzpflichtig, egal über welchen Anbieter sie läuft. Wir weisen diese Kosten offen und getrennt aus, damit klar erkennbar ist, was Plattform ist und was Lizenz. Verbindlich klären lässt sich das nur im konkreten Einzelfall; das besprechen wir gern im persönlichen Gespräch.

Werden Besucherinnen und Besucher vor Ort gefilmt oder gemessen?

Standardmäßig nicht. Was wir messen, ist die Ausspielung: welcher Inhalt lief wann auf welchem Gerät. Dafür braucht es weder Kamera noch Sensor. Sollte später eine Form von Publikumsmessung dazukommen, wäre das ein eigenes Thema mit eigener Datenschutzfolgenabschätzung — und nichts, was ohne ausdrückliche Zustimmung passiert.

Binde ich mich langfristig?

Im Pilotprogramm nicht. Wir vereinbaren eine überschaubare Laufzeit zu festen Konditionen, die nicht automatisch in einen teureren Tarif übergeht. Das Erstgespräch ist ohnehin unverbindlich und kostenlos.

Wer steht hinter Auvionis?

Auvionis ist ein Projekt der BySide GmbH i. G. mit Sitz in Reken, gegründet von Dennis Höpfner und Simon Arendt. Die Gesellschaft befindet sich derzeit in Gründung; die aktuellen Angaben dazu stehen im Impressum.

Kontakt

Reden wir kurz darüber

Kurz beschreiben, wo die Bildschirme stehen sollen — oder woran es bei den vorhandenen hakt. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn die lautet, dass wir gerade nicht passen.

Zwei Sätze reichen völlig.

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